Eigenheim auf der Wunschliste ganz oben
Das Eigenheim oder der Grundstückskauf steht bei den Österreichern ganz oben auf der Wunschliste. Wo hingegen die Nachfrage nach Mietwohnungen laut einer Internet-Plattform gesunken ist. Das kommt daher, weil zum ersten, die Investitionen in Immobilien hoch im Kurs stehen und zum zweiten, weil die Medien immer mehr verbreiten, das die Mieten immer teurer werden. Bei den Mieten gab es eine durchschnittliche Verteuerung um 5% - und Eigentumswohnungen wurden 2% günstiger. Dieses trägt natürlich dazu bei, dass man sich eher für das Eigenheim entscheidet. Laut einer Studie ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen seit Ende 2004 in ganz Österreich um 13% gesunken. Bei den beliebtesten Wohnimmobilien finden sich Privatgrundstücke auf Platz vier, aber seit der Erhebung von 2003 steigt die Nachfrage immer mehr - ca. 19% seit Ende 2004. Die Nachfrage nach Miethäusern allerdings steht auf einem relativ hohen Niveau. Nur leider sind die Angebote sehr gering was zur Folge hat, dass die Preise steigen und dadurch wiederum die Nachfrage zum Hauskauf zunimmt, aber vor allem Grundkauf einschließlich schneller Lösungen, wie zum Beispiel ein Fertighaus werden dadurch immer beliebter. Während die klassischen Nobelviertel auf dem Wohnungsmarkt preislich eher konstant bleiben, werden bisher günstigere Wohnviertel deutlich teurer. Allerdings ist die Nachfrage in einem Nobelviertel zu wohnen geringer geworden. Die günstigeren Wohnviertel werden dadurch teurer, da auf Grund der vielen verfügbaren Freiflächen immer mehr Neubauprojekte entstehen. Doch auch in den exklusiveren Gegenden sind Preissteigerungen möglich. Wenn nämlich die Zahl der Angebote sinkt, aber die Nachfrage steigt. Was auch immer beliebter wird ist das zentrale Wohnen. In einigen Vierteln Österreichs wurden die Preise in zentralen Gegenden für Eigentumswohnungen um 4% günstiger. Ob Miete oder Kauf, die Österreicher zieht es immer mehr in die Bezirke innerhalb des Gürtels. Damit der Traum vom Eigenheim auch wahr werden kann, sollte man sich allerdings einen gut durchdachten Finanzplan zurechtlegen, damit man sich nicht übernimmt und die monatlichen Belastungen auch zu bezahlen sind.
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